In deutschen Büros wird gedruckt, was das Zeug hält, aber nicht einmal die Administratoren haben einen Überblick über die Geräte und deren Druckvolumina. Dabei entstehen den Unternehmen kaum kalkulierbare Kosten.
Der moderne Bürobetrieb verlangt vollständig kalkulierte Output-Konzepte, welche die Kostenentwicklung beim Drucken transparent machen.
Druckerkosten
Hardware
Der Einkaufs bzw. Finanzierungspreis des Druckers macht 28 Prozent der Gesamtkosten aus.
Verbrauchsmaterial
Die Aufwendungen für Tonerkassetten, Druckpatronen und Energie (Strom) betragen
17 Prozent der Druckkosten.
Software
Lizenzen, Upgrades etc. sind mit 5 Prozent beteiligt.
Wartung/Support
Reparaturen, Ersatzteil-Austausch etc. betragen 13 Prozent der Gesamtkosten.
Administration
Für die interne Geschäftsbetreuung wie Helpdesk müssen Firmen 10 Prozent aufwenden.
Ausfallzeiten
Firmen müssen durchschnittlich 14 Prozent der Druckkosten für Ausfallzeiten berechnen
Handling
Anwenderkosten wie Abholwege, Wartezeiten, Sortierzeiten und Verzögerung der Arbeitsprozesse schlagen mit 13 Prozent zu Buche.
